Die internationalen Teams der Geschichtswerkstatt Europa analysieren anhand exemplarischer Gegenstände die unterschiedlichen Sichtweisen auf historische Ereignisse. Ziel ist dabei auch der Dialog unter den Projektteilnehmer, die oft erst während der Arbeit an die Grenzen interkultureller, aber auch interdisziplinärer Kommunikation gelangen. Ein Treffen an der Oder, das jährlich im Frühjahr in der Doppelstadt Frankfurt / Słubice stattfindet, bietet den Raum, um die anderen Projekte kennenzulernen und inhaltliche sowie methodische Fragen zur europäischen Erinnerung gemeinsam zu diskutieren.