Im Rahmen der Geschichtswerkstatt Europa agieren Wissenschaftler, Journalisten, Künstler und andere Akteure der Zivilgesellschaft, um gemeinsam die europäische Dimension eines lokalen, regionalen oder nationalen Phänomens zu erschließen. Dabei erarbeitet jedes Projekt ein eigenes Set von Methoden, die von der visuellen Anthropologie bis zu einer europäischen "Exkursionistik" reichen. Im Kern geht es darum, interdisziplinär, vor Ort und im Gespräch mit anderen Akteuren einen Perspektivwechsel vorzunehmen. Dazu können viele Methoden dienen. Die wichtigsten werden auf dieser Seite kurz vorgestellt.