Die Geschichtswerkstatt Europa fördert internationale Projekte, in denen Studenten, Absolventen, Nachwuchswissenschaftler, Journalisten, Künstler sowie andere Akteure der Zivilgesellschaft im Alter von 18 bis 35 Jahren gemeinsam von April bis Oktober 2010 einem Pfad der Erinnerung nachgehen.
Die Projekte werden vom Antragsteller gemeinsam mit einem Partner aus einem anderen mittel- bzw. osteuropäischen Land oder Israel geplant und durchgeführt. Dabei soll durch Präsentationen und Diskussionen eine breitere Öffentlichkeit erreicht werden. Als Ergebnis der Projekte wird ein Text-, Foto- oder Filmbeitrag zur gemeinsamen Internetplattform der Geschichtswerkstatt Europa erwartet.
Es gibt zwei alternative Formen der Finanzierung: Institutionen können für Projekte mit mehr als 4 Teilnehmern Zuwendungen für Reisen, Unterkunft, Sachmittel und Kommunikation bis maximal 15.000 Euro erhalten. Internationale Teams von 2 bis 4 Personen können ohne institutionelle Anbindung Projektstipendien in Höhe von 2.500 Euro pro Person erhalten, die für die Realisierung des gesamten Projekts vorgesehen sind.
Derzeit gibt es keine neue Ausschreibung. Wir werden an dieser Stelle über eine neue Ausschreibung informieren.